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Heinz Klever

zu Weihnachten gibt es Papiertheater

 

Die Termine im November 2020

Alle Novembertermine Im KULT

SIND ABGESAGT...!

Die unumgängliche Schließung aller kulturellen und sonstigen der Freizeitgestaltung zuzuordnenden Institutionen, betrifft leider auch in Niedersachsen alle Theater, Kinos, Opern- und Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Geschlossen bzw. unterbunden werden sollen auch alle Messen und Spezialmärkte, Freizeitparks, Spielhallen und ähnliche Einrichtungen.

Leider machen die gestiegenen Fallzahlen erneut tiefgreifende Einschnitte in unser Leben notwendig. Die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder haben sich daher gestern auf einen „Lockdown Light“ für den November geeinigt.

Die Termine im Dezember 2020

CORONA-STOP

Die nachstehende Fassung tritt am Dienstag, den 01. Dezember 2020 in Kraft:

DIE Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung)

sagt unter

§ 10

Betriebsverbote sowie Betriebs- und Dienstleistungsbeschränkungen (1) 1 Für den Publikumsverkehr und Besuche sind geschlossen...

Absatz 4.

Theater, Opernhäuser, Konzerthäuser, Kulturzentren, Museen, Ausstellungen, Galerien, Bibliotheken, Büchereien und ähnliche Einrichtungen, unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft und den Eigentumsverhältnissen, ausgenommen wissenschaftliche Bibliotheken wie die Hochschul- und Landesbibliotheken, ...


das galt auch schon vom 1. bis 30. November 2020

das fällt alles aus...

JAZZ Freitag 04.12. 20 Uhr Christian von der Osten Quartett

Samstag 05.12. 20:00 Uhr SWING Flüsterparty mit der Kleinen Swingbrause

Freitag 11.12. 20 Uhr UND Sonntag 13.12. 16 Uhr Fechtel & Gutzeit „Schöne Be(s)cherung – schräge Weihnachten in BS und anderswo“

Samstag 12.12. 20.00 UHR JAZZ-Session

Donnerstag 17.12. 20 Uhr HEINZ KLEVER Politisches Kabarett mit Musik

Freitag 18.12. 18 & 20 Uhr Andreas Neumann & Martin Lüker

111 Jahre Heinz Erhardt

Sonntag 20.12. 20:30 Uhr Viva la musica!

26. & 27.12. Papiertheater: „In 80 Tagen um die Welt"

Das Jahr 1872, der reiche, englische Gentleman Phileas Fogg, geradezu Exzentriker in Sachen Pünktlichkeit und täglichen Gewohnheiten und zudem ein leidenschaftlicher Whist-Spieler, wettet mit anderen Mitgliedern des Reform Club in London, dass es ihm gelingen werde, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Noch am selben Abend bricht er auf. Begleitet von seinem, gerade neu eingestellten, französischen Diener Passepartout.

Papiertheater haben eine 250 Jahre alte Tradition in Europa und waren sozusagen der erste Fernseher der Zeit. Auf einer traditionellen Papiertheaterbühne werden komplette Theaterstücke gezeigt.

Diese liebevolle und detailverliebte Inszenierung des Klassikers "In 80 Tagen um die Welt" von Jules Vernes zeigt in eindrucksvollen Bildern - frei gesprochen, unterstützt von Geräusch-Einspielungen und Musik - die ungewöhnliche Reise um die Erde zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Durch die gefächert aufgestellten Papierkulissen entsteht auf der Guckkastenbühne ( B. 34 cm; H. 43 cm; T. 70 cm) ein 3-D-Effekt, wie ihn schon unsere Ur-Großeltern erleben durften.

 

VORSCHAU

 

tickets für Samstag, 26.12. 17.00 Uhr

tickets für Samstag, 26.12. 19.00 Uhr

tickets für Sonntag, 27.12. 17.00 Uhr

tickets für Sonntag, 27.12. 19.00 Uhr

 

Januar 2021

Planung

Alle Veranstaltungen in 2021 sind bisher nur geplant.

Freitag 08.01. 20 Uhr Hans-W. Fechtel „Jahresrückblick"

2020 – das war natürlich ganz viel Corona, aber nicht nur das!

Auch die Weltpolitik bot viel Theaterhaftes… und die Braunschweiger überboten sich einmal mehr in Sachen Lokalpatriotismus.

Im „Jahresrückblick 2020“ werden die internationalen wie die blau-gelben Highlights von Hans-W. Fechtel (Gitarre, Gesang) nochmals  durch den Satire-Wolf gedreht: mit eigenen Texten, Liedern und Gedichten.

Ein Spaß nicht nur für spottresistente Klinterklater!

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Samstag 09.01. 20.00 UHR JAZZ-Session

Die opener-band soll ausschließlich einheizen und Lust darauf machen, gleich selbst die Bühne zu betreten.

Und so geht es: Nach der opener band, deren Auftritt etwa eine halbe Stunde dauert, sucht sich jeder, der an dem Abend musizieren möchte, seine Mitspieler zusammen und jazzt auf der Bühne was er/sie kann.

Komm vorbei und lass deinem Jazz-feeling freien Lauf...!

Opener band: wird noch ermittelt.

Heute Abend ist zwar "nur" Hutkasse, ich bitte euch trotzdem euch anzumelden.

Samstag 16.01 20 Uhr & Sonntag 17.01. 19 Uhr Ein Stück weit – eine Liebeskomödie

Wie im richtigen Leben!

Ein Stück weit – eine Beziehungskomödie von zwei, die sich, im wahrsten Sinne des Wortes, erst finden müssen.

Eine Figur, die es so gar nicht gibt, aber dennoch darauf besteht, so zu sein, wie sie ist, ohne ganz genau zu wissen, wer sie eigentlich ist. Aber sie ist. Und ihr Autor, der nicht so ganz wirklich weiß, wie ihm geschieht – und sich dennoch, oder gerade deshalb, in sie verliebt – einfach, weil es ja so kommen musste?

Ein Stück weit… ein Theaterstück, wie man es sich nicht so wirklich vorstellen kann, aber dennoch ganz real daher kommt.

 

Mit Kerstin Wittstamm und Martin Huber

Ein Stück von Martin Huber – in gemeinsamer Regie und Produktion

Aufführungsdauer ca. 75 min

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Braunschweig

 

Martin Huber ist ein Braunschweig Rückkehrer. Seine ersten Berufsjahre verbrachte er als junger Schauspieler am damaligen theaterspielplatz in Braunschweig Anfang der neunziger Jahre. Es folgten erste Soloproduktionen, eine Parzival Bearbeitung, Peter Handke Texte als Solostück im LOT, auch erste Regieunternehmungen mit den Fadenscheins.

Nach einer Tour ab 1998 mit Lebensstationen in Linz, Konstanz und Saarbrücken, bei denen unterwegs auch Soloklassiker wie Novecento und Klamms Krieg zu seinem Repertoire gehörten, konzentrierte es sich immer mehr auf seine eigenen Stücke, in den letzten Jahren meist zwei bis drei Personen Stücke im gemeinsamen Prozess in der Freien Szene produziert, zuletzt über 14 Jahre in Saarbrücken.

 

Kerstin Wittstamm hat nach ihrem Abitur eine wilde Straßentheater Zeit quer durch Deutschland durchlebt, war dann in auf einer privaten Schauspielschule in München, trat u.a international in preisgekrönten Varieténummern auf und war dann Mitglied der Compagnia Buffo.

Sie siedelte ins Wendland, zog dort vier bis fünf Kinder groß und war im Jahr 2011 Mitbegründerin der Freien Bühne Wendland. Über die letzten Jahre betreibt sie nun erfolgreich und mit Leidenschaft Theater – mit den spezifischen Herausforderungen für diesen ländlichen und besonderen Kulturraum. Das gemeinsam mit Caspar Harlan geschriebene Stück “EMMAS GLÜCK” nach dem Roman von Claudia Schreiber spielt sie in ganz Deutschland, mittlerweile über hundert Mal.

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Freitag 22.01. 20 Uhr "En Suite - Allein mit Audrey Hepburn“

Photo: Audrey Hepburn - Daniela Michel (by Jürgen Schurr)

Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Durch Filme wie "Frühstück bei Tiffany" oder "Sabrina" wurde sie zu einer Ikone, die bis heute ihren Glanz nicht verloren hat: Audrey Hepburn.

Den Zuschauern wurde diese wunderschöne Schauspielerin mit ihren hungrig-großen Augen als gut gelaunte, junggebliebene und etwas verträumte Frau präsentiert.
Doch wer war sie wirklich, was hat sie bewegt?

Sigrid Behrens‘ Stück "En Suite - Allein mit Audrey Hepburn“ befasst sich mit dem wahren Leben dieser außergewöhnlichen Frau.

Sie arbeitete mit den großen Filmregisseuren ihrer Zeit zusammen, gewann für ihren ersten Hollywood-Film „Ein Herz und eine Krone“ den Oscar und zog die Zuschauer damals wie heute in ihren Bann. Doch Audrey Hepburn war nicht nur eine berühmte Schauspielerin und leidenschaftliche Tänzerin, sie war auch eine verletzliche, junge Frau, die stetig auf der Suche nach einem erfüllten Leben war und der im Laufe ihres Lebens einige Steine in den Weg gelegt wurden.

Unter der Regie von Birgit Voigt feierte Daniela Michel mit diesem Stück einige Erfolge und wird vom Solinger Tageblatt als „äußerlich perfekt dem Original angeglichen“ bezeichnet.

„Die geschickt eingebauten, gekonnt leicht vorgetragenen Gesangs- und Tanznummern“ (Badische Neueste Nachrichten) geben diesem tiefgründigen Stück eine gewisse Leichtigkeit , während Sie die Möglichkeit bekommen Audrey Hepburn auf eine ganz neue Art und Weise kennenzulernen.

Vorschau

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Freitag 29.01. 19:00 Uhr SWING Flüsterparty mit der Kleinen Swingbrause

corona bedingt darf noch nicht öffentlich getanzt werden. (stand 18.09.2020)

deshalb findet der von 19-20 Uhr geplante Lindy-Hopp-Tanzkurs heute nicht statt.

Die Swingbrause bietet ein abwechslungsreiches Programm der Ballroomsounds der 30er Jahre

 An der extra eingerichteten Cocktail-Bar wird gestaunt, gelächelt und der ein oder andere Drink gemixt wird.

Stilvoll lädt Die Kleine Swingbrause zu einem Konzert in die Welt der Tanzpaläste ein.

Dem Anlass entsprechend werden exquisite Fingerfood-Speisen angeboten.

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Februar 2021

Donnerstag 04.02. 19:30 Erzählbühne

ERZÄHLBÜHNE BRAUNSCHWEIG

Es gibt viel zu erzählen - darum willkommen bei der offenen Erzählbühne Braunschweig.

Eigentlich kann im ersten Teil des Abends  das Publikum Geschichten auspacken und selbst Märchenhaftes, Kurioses, Erfundenes erzählen oder einfach nur zuhören. Anschließend erleben wir weitgereiste professionelle Erzählkünstler*innen auf der Bühne. Heute ist es etwas anders. Heute kommen gleich die Profis zu Wort; Tat und Spiel.

Durch den Abend leitet die Erzählerin Dorothea Nennewitz.

Zu diesem Hörgenuss lädt die Erzählwerkstatt Braunschweig herzlich ein.

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Freitag 05.02. 20 Uhr JAZZ-Freitag im DAS KULT

Laokoon Trio:

Irek Kulakowski (Flöte), Elmar Vibrans (E-Piano, Moog), Heinrich Römisch (Bass)

feat. Walter Kuhlgatz (Trompete) und Henny Baldt (Schlagzeug)

 

Samstag 06.02. 20 Uhr Christian Keltermann, Kabarett

WUTBÜRGER! CHOLERISCHES SCHWARZ-KABARETT. 

Gütesiegel: 100% politisch unkorrekt!

Das Kernproblem der Menschheit ist, dass die globale Dummheit die globale Erderwärmung bereits überholt hat.

Denn wer im Bus die Gespräche der Schüler verfolgt, der weiß, dass wir restlos verloren sind. Die junge Generation hält ‘Stil' für das Ende eines Besens und denkt 'Devisen' ist der Ort wo die Kühe stehen. Bücher gibt es für geistige Tiefflieger mittlerweile auch in ‘leichter Sprache‘ und die Berufswünsche der 'Jugend von heute‘ sind nicht mehr Feuerwehrmann oder Tierärztin sondern Gangsterrapper und Spielerfrau.

Die eigene Meinung wird nicht mehr gesagt, sondern in asozialen Netzwerken gepostet und die einst dummen Mandys und Chantals, welche mit 16 Jahren schon öfter geknallt wurden als die Tür vom Arbeitsamt, verdienen heute ihr Geld durch Schminktipps auf Youtube.

Die Jugendlichen von heute kaufen Handys aus Korea, Fahrräder aus Tunesien, Kleidung aus Bangladesh und gehen damit dann zur Klimademo oder treffen sich beim Komasaufen.

Vor keinem Thema schreckt Keltermann zurück und geht mit satirisch intelligentem Biss gesellschaftsaktuellen Fragen nach.

Hätte Opa damals auch die Russen an der frischen Luft erschossen, wenn er eine Kriegsspiel App auf seinem Handy gehabt hätte? Und wenn man wegen Fieber nicht ins Büro gehen darf, welche Selbstverständlichkeit lernen wir bei der nächsten Seuche kennen?

Christian Keltermanns Markenzeichen ist ganz besonders seine politische Inkorrektheit.

Der Kabarettist legt den Wahnsinn der heutigen Zeit brutal auf den Seziertisch. Mit gelungenen Wortspielen und rasiermesserscharfen Pointen teilt er gleichermaßen gegen Gesellschaft, Staat und Politik aus.

Ein Soloabend, derart schwarz, dass er Baumwolle pflücken könnte!

 

Samstag 13.02. 20:00 Uhr Singen im PULK

Singen im Pulk: Evergreens und Gassenhauer mal ganz anders.

Beim "Singen im Pulk" trällern alle auf einmal einen und den gleichen Song. Keiner macht sich allein zum Horst - sondern alle zusammen und gleichzeitig.

Im Pulk fällt es aber nicht so auf und macht auch noch einen riesen Spaß.

Und so geht's: Auf der Bühne geben vier versierte Musiker den Takt an. Der Text eines allseits bekannten Liedes, für alle zum mitsingen, erscheint auf einer Leinwand. Und dann tobt der Saal.

Ein Riesengaudi für jung und alt!

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März 2021

Freitag 05.03. 20 Uhr JAZZ-Freitag mit Azolia Jazz Quartett

Bei Azolia handelt es sich um ein Quartett, das manche vielleicht noch unter dem Namen Folk Tassignon kennen.

Die Namensgeberinnen und Komponistinnen des Projekts sind die heute in Berlin lebende belgische Sängerin Sophie Tassignon und die deutsch-amerikanische Saxophonistin und Klarinettistin Susanne Folk, die mit Lothar Ohlmeier (Bassklarinette, Sopransax) und dem Bassisten Andreas Waelti seit 2006 zusammenarbeiten.

“Dancing on the Rim“ hieß das Debütalbum der Band (2014), und seitdem ist die Band durch Deutschland und Belgien bis nach China getourt.

Ihr Mix ist wohl einzigartig: bei Azolia treffen Gesang, mehrstimmige Holzbläser und akustischer Bass zusammen.

Die Kompositionen wirken luftig und freilassend, was auch an Tassignon’s besonderer Stimmfarbe liegt. An die Vielstimmigkeit muss man sich erst gewöhnen, aber schon nach zweimaligem Hören werden die feinsinnigen Kompositionen zu kleinen Ohrwürmern, wie das eingängige „False Prophecy“.

Freitag 12.03. 20 Uhr Das ausgefallene Konzert, Keith Jarretts „Köln Concert“ mit Umwegen

Das Köln Concert von Keith Jarrett ist Kult. Und das schon über 40 Jahre. Zeit für eine Geschichte.

Marius fängt einfach an zu spielen. Das Köln Concert. Schließlich gibt es Noten. Die Konstantin überhaupt nicht interessieren. Er improvisiert lieber. Und wollte eigentlich nur das Klavier stimmen. Aber das geht so nicht. Vor allem nicht, wenn das Konzert schon längst begonnen hat…

Ein ausgefallenes Konzert über eine der legendärsten Improvisation aller Zeiten, gespielt und entwickelt von einem klavierspielenden Schauspieler und einem schauspielenden Pianisten.

Weitere Infos: www.martinhuber.info

 

Hintergrundsinformationen

Die Künstler

Martin Huber, geb. 1964 war 1990 bis 1993 im Anfänger Engagement als Schauspieler am theaterspielplatz, dem damaligen Kinder- und Jugendtheater des Staatstheater in Braunschweig engagiert. Seit 1994 ist er freischaffender Schauspieler, Regisseur, zunehmend auch als eigener Autor und Musiker. Nach den Leben- und Schaffensstationen in Linz und Konstanz hat er in den letzten 14 Jahren in der Freien Szene in Saarbrücken jedes Jahre ein Eigenproduktion herausgebracht, war aktiv im Netzwerk Freien Szene, dem Landesverband freier Theater im Saarland und war intensiv im theaterpädagogischen Bereich aktiv. Im Jahr 2020 kehrte er wieder nach Braunschweig zurück, und plant und realisiert neue freie Produktionen in Kooperation mit den Freien Bühnen Wendland im Dreieck zwischen Braunschweig, Wendland und Berlin.

Manuel Krass, geb. 1988, ist Jazzpianist und kreativer Kopf im Raum zwischen den Kunstformen. Sei es die Verbindung aus Musik und Schauspiel (mit seinem Trio Krassport), Musik und Architektur (sein Projekt Das Prinzip des Zufalls bespielte 2015 verschiedene ungewöhnliche Räume) oder Musik und Tanz (2010 schrieb er im Auftrag des Saarländischen Staatstheaters die Ballettmusik zu „Silent Mov(i)e“).

Seit 2012 erfüllt der in Saarbrücken lebende und arbeitende Musiker einen Lehrauftrag für Jazz-Piano, Harmonielehre und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Saar. 

Für die Freie Szene in Saarbrücken entstanden in der Zusammenarbeit mit Martin Huber neben dem „Ausgefallenen Konzert“, die Produktion „FLUCHT!“ unter Beteiligung seiner Jazzformation „Krassport“, „Blickfänger“ in Zusammenarbeit mit Eveline Sebaa und die musikalisch visuelle Text Perfomance Reise „welt_um_spannend“.

Das Köln Concert

Das Köln Concert von Keith Jarrett aus den 70er Jahren ist eine der erfolgreichsten Musikaufnahmen aller Zeiten und hat bis heute einen großen Bekanntheitsgrad. Seine Popularität war und ist unbestritten. Über die musikalische Bedeutung haben sich schon viele ausgelassen, nicht zuletzt der Musiker selbst, dem die Verbreitung und der Erfolg seiner einmaligen Improvisation irgendwann unangenehm wurde. Nicht zuletzt ranken sich um das Konzert zahlreiche Geschichten über Entstehung und Ausführung, die sich wunderbar dazu eignen, das Konzert als Mythos weiter leben zu lassen.

Das Stück und das Konzert

Die Geschichte, die Musik, die Auseinandersetzung damit, die Begeisterung dafür, das persönliche Erleben und dergleichen mehr wollen wir in ein konzerthaftes Theaterstück verpacken. Passagen des Köln Concerts werden gespielt und / oder gedanklich spielerisch kommentiert; die Faszination spüren gelassen und die Einmaligkeit. Aber natürlich auch die Grenzen bei solchem Erfolg. Und nicht zuletzt geht die Schwierigkeit, eine solche im Nachhinein notierte Improvisation nachzuspielen – was natürlich nie ganz gelingt – auch mit der Frage einher, ob man nicht ein solches Konzert in seiner Einmaligkeit, wie es die Improvisation ja nun mal ist, stehen lassen sollte.

„Das ausgefallene Konzert“ in doppeltem Sinn. Denn natürlich findet das Konzert am Theaterabend nicht so statt, wie es vielleicht erst einmal behauptet wird. Es fällt aus, ist aber auch ausgefallen, weil ungewöhnlich; das Original 1975 wäre aufgrund organisatorischer Schwierigkeiten auch um ein Haar ausgefallen und vielleicht fällt auch aus, dass manche Erwartungen erfüllt würden, die an eine Aufführung geknüpft werden könnten.

Ein spielerischer musikalischer Abend, in dem das Schauspielen zur Vermittlung und dem Erleben des Außergewöhnlichen verwendet wird und sich der schauspielernde Pianist und der klavierspielende Schauspieler zu besonderen Höhen hinaufschwingen wollen.

Der Stücktext soll im Arbeitsprozess entwickelt werden. Als Stück geschrieben, entwickelt aus den Auseinandersetzungen der beiden Darsteller mit dem Stoff aus ihrer jeweiligen Perspektive; Inhaltlich, musikalisch, musikerlebend, kritisch.

Samstag 13.03. 20.00 UHR JAZZ-Session

Die opener-band soll ausschließlich einheizen und Lust darauf machen, gleich selbst die Bühne zu betreten.

Und so geht es: Nach der opener band, deren Auftritt etwa eine halbe Stunde dauert, sucht sich jeder, der an dem Abend musizieren möchte, seine Mitspieler zusammen und jazzt auf der Bühne was er/sie kann.

Komm vorbei und lass deinem Jazz-feeling freien Lauf...!

Opener band: wird noch ermittelt.

Heute Abend ist zwar "nur" Hutkasse, ich bitte euch trotzdem euch anzumelden.

Donnerstag 18.03. 20 Uhr Friedhelm Kändler & friends "Heizdecken, Kängurus und Dunkelheit"

ERZÄHL-FESTIVAL AUFTAKTVERANSTALTUNG

Das ist der Plan: Die PoeSie präsentiert unterschiedliche Register!

Zum Einen soll die fein gereimte Fabel vom Känguru erzählt werden, im Weiteren arbeitet Friedhelm Kändler immer mal wieder an eher dunklen Themen, also soll das Plädoyer des Zauberers gesprochen werden, der sich an einem Skelett verbrannte – so was passiert. In Konsequenz wird es zwei Kostüme geben, für jeden Akt eins.

Und für die musikalischen Zwischentöne sind sie mit dabei, sorgen für Herzenswärme und Stadlglück: DIE HEIMATROSEN!

Es ist ein lang gehegter Wunsch Friedhelm Kändlers, endlich erfüllt: Es wird auch gesungen werden, damit die Literatur nicht zu viel wird und letztlich, weil auch der Intellekt gerne mal schunkelt.

Schönste Heizdeckenlieder, zudem ist mit einer weiteren, bedeutenden Gästin (Alix Dudel) zu rechnen, für alle Fälle und wie schön! 

Aber! Auch das muss angekündigt werden: Für alles keine Garantie, damit die Freiheit möglicher Entschlüsse gewahrt bleibt, bei Gefallen auch Beliebtes auf Zuruf deklamiert werden kann oder verweigert. Schnelle Einwortgedichte, kurze Schmonzetten, und hinterher gibt es Unterschriften, die an Wert verlieren, je mehr gefordert werden.

Ein Abend wowoetischer Klang- und Wortekunst. Besuchen Sie Friedhelm Kändler, solange er noch reist!

 

Freitag 19.03. 19:00 Uhr Theater Handgemenge, Schattentheater: "Der Morgen kann warten"

Der Morgen kann warten“ ist die Geschichte eines alten Mannes, der endlich einschlafen sollte. Aber nicht mehr schlafen wollte, aus Angst, seine Seele könne seinen Körper verlassen, wenn er im Dunkeln die Augen zumachen und einschlafen würde.

So hält er sich (und andere) Nacht für Nacht wach. Denn er hatte noch nicht genug vom Leben, wollte noch so viel mehr erfahren. Und da es für Abenteuer nie zu spät ist, fährt er eines Nachts im Lichte des Mondes in seinem Bett zum Haus hinaus.

So sieht er erstaunliche Dinge, erlebt überraschend neue Gefühle und begegnet Wesen, die die Welt ganz anders sehen als er. Keine Nacht wie diese!

Ein surreales Spiel mit viel Lebensweisheit und feinem Humor.

Eine Produktion für Jugendliche und Erwachsene von Peter Müller (Theater Handgemenge, Berlin) und Susanne Claus.

 

Samstag 20.03. 19:00 Uhr Hand-Schattentheater "Hands-Up-Comedy, "Fingerfood fürs Zwerchfell"

Günter Fortmeier lässt Comic-Figuren entstehen, erzählt kleine, groteske Geschichten mit Hunden, fliegenden Schwänen und Fischen,die vom Krokodil gefressen werden.

Seiner Schattenwelt scheinen keine Grenzen gesetzt. Während seines Pantomimen- und Schauspielstudiums entwickelte er sein einzigartiges Theater mit Händen.

Der Gewinner des Kleinkunstpreises 2016 ist auf Festivals in ganz Europa ein gern gesehener Gast. So auch in Braunschweig 2021.

Für die ganze Familie

 

Freitag, 26.03. 20 Uhr Nikita Miller, "auf dem Weg ein Mann zu werden"

Nikita Miller, in Kasachstan geboren, in Stuttgart aufgewachsen, bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller.

Er ist anders deutsch, ist anders komisch, ist philosophisch und direkt.

Wenn er mit leichtem russischen Akzent beginnt, seine erste Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß, Haare so lang wie ein Streichholzkopf und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt, damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt.

Kabarettist Dieter Nuhr sagt über ihn: „Nikita Miller macht etwas, was ich noch nie gesehen habe:

Er erzählt witzige Geschichten, die sich aber nicht von Pointe zu Pointe hangeln und gerade deshalb lustig sind. Sein Vortrag hat Tiefe und Authentizität. Die Texte bewegen den Zuschauer, und man hört gerne und gespannt, ja geradezu gefesselt, zu.

Das ist eine völlig eigene Form von Alltagssatire. Ich bin begeistert!“

Es gibt Comedians, bei denen man schon bei der ersten Begegnung merkt, dass sie einem gefehlt haben. Nikita Miller ist so einer. Und er hat sich auf den Weg gemacht. Und wenn so einer losgeht, dann kommt er auch an! Wo immer das sein mag.

Vorschau

 

Weitere Infos unter: www.nikita-miller.de

Samstag 27.03. 20:00 Uhr SWING Flüsterparty mit der Kleinen Swingbrause

corona bedingt darf noch nicht öffentlich getanzt werden. (stand 18.09.2020)

deshalb findet der von 19-20 Uhr geplante Lindy-Hopp-Tanzkurs heute nicht statt.

Die Swingbrause bietet ein abwechslungsreiches Programm der Ballroomsounds der 30er Jahre

 An der extra eingerichteten Cocktail-Bar wird gestaunt, gelächelt und der ein oder andere Drink gemixt wird.

Stilvoll lädt Die Kleine Swingbrause zu einem Konzert in die Welt der Tanzpaläste ein.

Dem Anlass entsprechend werden exquisite Fingerfood-Speisen angeboten.

 

April 2021

Freitag 09.04. 20 Uhr Jan Jahn "Das perfekte Konzert"

Das Perfekte Konzert
„No Limits“: Bei Jan Jahn ist alles möglich

Geht es Ihnen/Dir auch so wie der Rockmusik? Die wildeste Zeit ist irgendwie vorbei? Musik-Events heutzutage - zu teuer, zu laut. Dabei wäre es doch so schön, mal wieder richtig abzufeiern!

Nur Mut! Der Hamburger Musiker und Kabarettist Jan Jahn hat er sich per Umfrage schlau gemacht – und bringt jetzt die gesammelten Zutaten für „Das Perfekte Konzert“ einfach selbst auf die Bühne. Lights – Sound – Action! Bezahlbar, ohne Tinitus-Risiko.

Futter für Geist, Seele und Bauch sozusagen. Pfiffig-intelligente Liedtexte und Ansagen treffen auf wahnwitzig-mitreißende Musik. Das Beste aus der eigenen Ideenschmiede, garniert mit schmackhaften Zitaten aus der Rock/Pop-Historie. Dazu: Lachen (vielleicht auch mal weinen). Entertainment . Aus der Situation entstehende Spontanideen.

"No Limits", alles ist möglich! Jeder Abend einmalig - und eine Liebeserklärung an die Live-Musik. Mehr braucht es doch gar nicht, um den Original-Konzertflow neu zu erleben.

Freitag 30.04. 19:00 Uhr SWING Flüsterparty mit der Kleinen Swingbrause

corona bedingt darf noch nicht öffentlich getanzt werden. (stand 18.09.2020)

deshalb findet der von 19-20 Uhr geplante Lindy-Hopp-Tanzkurs heute nicht statt.

Die Swingbrause bietet ein abwechslungsreiches Programm der Ballroomsounds der 30er Jahre

 An der extra eingerichteten Cocktail-Bar wird gestaunt, gelächelt und der ein oder andere Drink gemixt wird.

Stilvoll lädt Die Kleine Swingbrause zu einem Konzert in die Welt der Tanzpaläste ein.

Dem Anlass entsprechend werden exquisite Fingerfood-Speisen angeboten.

 

Mai 2021

Samstag 01.05. 20 Uhr Fiesta Latina

Dieser Abend steht unter dem Motto des lateinamerikanischen Lebensstils.

Wir präsentieren Euch eine abwechslungsreiche Mischung aus

Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia,Vallenato, Reguetón, Samba, Tango, Rock.

Feiern und tanzen eine ganze Nacht.

Una noche de fiesta y baile!

Die band des Abends trägt den Namen Oye (übersetzt „hör mal“) und kommt aus Braunschweig. Sie spielen lateinamerikanische Musik, in der großen Formation sind es eher tanzbare Stücke, also Son, Salsa, Bachata, Merengue, Cumbia etc. Die Internationale Formation besteht aus

- Edylson, Kuba, Saxophon und Querflöte und singt einen Großteil der Stücke. 
- Emelia, Mexiko und singt den anderen Großteil der Stücke, 
- Juan, Venezuela und spielt Piano, 
- Andrea, Deutschland und spielt E-Bass, 
- Pablo, Baskenland und spielt Bongos, 
- Gerard ist Deutsch-Franzose und spielt Congas 
- Daniel, Deutschland und spielt Schlagzeug, 
- Bernhard, Deutschland und spielt Leadgitarre und
- Günter, Braunschweig und spielt Rhythmusgitarre. 
 
 

Samstag, 08.05. 20 Uhr Duo PianLOLA – Berliner Kabarett & Tangomusik

 

Chanson und argentinische Tangomusik der 20er bis 60er Jahre von LOLA BOLZE: Gesang und Jorge Idelsohn: Piano, neu interpretiert mit Klassik gewürzt und in amüsante Geschichten verpackt!

Humorvoll und facettenreich, retro und doch modern - eben absolut typisch Berlin!

Programm: Von Berliner bis Argentinier:
Der elegante südamerikanische Pianist Alois soll bis zum nächsten Morgen eine neue Komposition in der Philharmonie abgeben. Mitten in einem Kreativitätstief trifft er auf die Berliner Portiersche Lola. Die Quasselstrippe erzählt ihm ihr ganzes Leben – inklusive aller Männergeschichten. Und dabei wird sie ohne es zu merken zur Muse für Alois...

Eine wunderbare Mischung aus Berliner Kabarett und der Tangomusik Argentiniens. 

 

Video gibts’s hier! Weitere Infos unter: www.pianlola.de

Freitag 21.05. 19:00 Uhr SWING Flüsterparty mit der Kleinen Swingbrause

corona bedingt darf noch nicht öffentlich getanzt werden. (stand 18.09.2020)

deshalb findet der von 19-20 Uhr geplante Lindy-Hopp-Tanzkurs heute nicht statt.

Die Swingbrause bietet ein abwechslungsreiches Programm der Ballroomsounds der 30er Jahre

 An der extra eingerichteten Cocktail-Bar wird gestaunt, gelächelt und der ein oder andere Drink gemixt wird.

Stilvoll lädt Die Kleine Swingbrause zu einem Konzert in die Welt der Tanzpaläste ein.

Dem Anlass entsprechend werden exquisite Fingerfood-Speisen angeboten.

 

Juni 2021

Samstag 19.06. 20:00 Uhr SWING Flüsterparty mit der Kleinen Swingbrause

von 19-20 Uhr Lindy-Hopp-Tanzkurs

Auf einer gut gefüllten Tanzfläche bewegen sich Paare jeden Alters zu den Ballroomsounds der 30er Jahre und praktizieren den Körpernahtanz, während an der Bar gestaunt, gelächelt und der ein oder andere Drink gemixt wird.

Stilvoll lädt Die Kleine Swingbrause ein, in die Welt der Tanzpaläste zu folgen.

Federboas swingen mit Fedorahüten zu den aufregenden Klängen dieser Zeit, eine Melange aus Nostalgie und erotischer Energie, irgendwo zwischen kunstvoller Tanzmusik und tanzbarer Kunst...

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Juli 2021

August 2021

September 2021

Freitag 24.09. 20 Uhr Fiesta Latina

Dieser Abend steht unter dem Motto des lateinamerikanischen Lebensstils.

Wir präsentieren Euch eine abwechslungsreiche Mischung aus

Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia,Vallenato, Reguetón, Samba, Tango, Rock.

Feiern und tanzen eine ganze Nacht.

Una noche de fiesta y baile!

Die band des Abends trägt den Namen Oye (übersetzt „hör mal“) und kommt aus Braunschweig. Sie spielen lateinamerikanische Musik, in der großen Formation sind es eher tanzbare Stücke, also Son, Salsa, Bachata, Merengue, Cumbia etc. Die Internationale Formation besteht aus

- Edylson, Kuba, Saxophon und Querflöte und singt einen Großteil der Stücke. 
- Emelia, Mexiko und singt den anderen Großteil der Stücke, 
- Juan, Venezuela und spielt Piano, 
- Andrea, Deutschland und spielt E-Bass, 
- Pablo, Baskenland und spielt Bongos, 
- Gerard ist Deutsch-Franzose und spielt Congas 
- Daniel, Deutschland und spielt Schlagzeug, 
- Bernhard, Deutschland und spielt Leadgitarre und
- Günter, Braunschweig und spielt Rhythmusgitarre. 
 
 

Samstag, 25.09. 20 Uhr Christian de la Motte, Zauberkunst

VERSCHOBEN vom 12.06.2020

Christian de la Motte hat nicht nur ein Ass im Ärmel, sondern auch den Schalk im Nacken.

Im charmanten Dialog wickelt er sein Publikum um den Finger und präsentiert Zauberklassiker in einer neuen Interpretation.

Er liest Gedanken, lässt Wunder in den Händen der Zuschauer geschehen und liebt es, mit seinem Publikum zu improvisieren.

Für alle, die seine Tricks herausfinden wollen, hat er einen Tipp parat: „Achten Sie auf meinen rechten Schuh. Dort passiert es. Manchmal zumindest.“

Und weil Wunder ihm nicht genug sind, würzt Christian de la Motte seine Show mit reichlich Situationskomik – Schlapplachen garantiert.

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Oktober 2021

Sonntag 31.10. 20 Uhr Zaubershow: The Amazing Nico & Jonas

THE AMAZING NICO & JONAS: "HALLOWEEN SPECIAL"

Eine Zaubershow mit Nico Nimz und dem was von Jonas Wolbert noch übrig ist.

 Nie Dagewesenes verblüffend und witzig präsentiert von den größten Talenten der letzten Jahrzehnte. Der eine eloquent und charismatisch und der andere charmant und abgedreht ...

…zumindest war es einst so. Doch kurz vor dem Durchbruch passierte das große Unglück: ein Kunststück lief schief und endete für Jonas fast tödlich. Aber wie gesagt, nur FAST... Auf eine gewisse Weise ist er noch unter uns.

 Nico hat alleine versucht auf der Bühne zu glänzen, doch ohne seinen Freund war es nicht das Gleiche wie früher. Nun haben sie sich wieder zusammengetan, und auch wenn die Dinge nicht mehr so sind wie vor dem Unfall, muss man ihre aktuelle Zaubershow einfach gesehen haben!

 Nico und Jonas stehen wieder zusammen auf der Bühne: abgedreht, witzig und verblüffend.

 Doch bei diesem "Halloween Spezial" stehen sie nicht allein auf der Bühne: Zum inzwischen vierten Mal trommeln sie Hochkaräter der Zauberszene zusammen.

 Die Besten Zauberer und Künstler, die an Halloween noch Zeit hatten, sind mit dabei!

 Kommen sie und staunen sie!

 
 

November 2021

Dezember 2021

Samstag 17.12.2021 20 Uhr KELLER: Unter demselben Mond - Tour 2020

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Viele kennen Peter Keller bereits als festes Bandmitglied von Peter Maffay, mit dem er seit 15 Jahren als Produzent, Musical Director und Gitarrist unterwegs ist.

Mit seiner aktuellen EP „Unter demselben Mond“ geht der ECHO-Preisträger nun auch eigene Wege. Kellers Songs entstehen in den eigenen Hamburger „Chefrock Studios“ – die Ideen liefert in bester Songwriter-Manier das Leben.

Jetzt geht er mit seiner Musik die Wege, die er schon lange spürt. Seine Seele brennt. Er möchte die Intimität der Clubs fühlen, mit seinem Publikum in direkten Kontakt treten und zwischen seinen Liedern die ein oder andere Anekdote loswerden.

Ganz nach dem Motto: Nun gehen wir endlich zusammen, stehen gemeinsam „unter demselben Mond“.

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